Freitag war dann leider erwartungsgemäß nicht so besonders. Da ich leider mit der Musikkapelle ein Konzert spielen musste (hartes Los als bester Schlagzeuger ;)) hieß es dann schon zu Mittag ab nach Hause, da bei den ersten Bands eh nix Interessantes dabei war. Brachte somit wenigstens geil Duschen und in den Pool springen. Großes Minus war das Verpassen von Farin Urlaub. Hab es zwar dann noch rechtzeitig zu Radiohead geschafft, war aber die Eile nicht wert, da wir auf Grund von Entäuschung nach ca. einer halben Stunde lieber den Alkoholismus beim Zelt nachgegangen sind.
Der Samstag hat dann leider etwas unter dem Wetter gelitten hat. Es wollte einfach den ganzen Tag nicht aufhören zu regnen, daher mussten wir auch irgendwann mit dem ausheben eines Grabens um das Zelt beginnen, da es bereits ins Zelt kam. Hier hat man wieder gesehen, dass unser Bundesheer absolut nicht sinnlos ist, da uns der Rekrut aus dem Nachbarzelt seinen Spaten geliehen hat.Am besten an diesem Tag waren sicher Mono & Nikitaman. Mando Diao waren auch nicht schlecht. Für Prodigy ar dann die Kombination aus Regen, Wind und Kälte leider zu viel und es hat uns wieder ins Zelt getrieben, aber ohne Alkohol, dafür mit Schlaf.
Als letztes Fazit bleibt, dass es 3 Tage Party waren, die sicher nächstes Jahr wiederholt werden sollten und das das Frequency auf jeden Fall durch den Locationwechsel profitiert hat.
